Die Stadt - Geschichte

Bad Friedrichshall

Bad Friedrichshall ist 1933/35 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Kochendorf, Jagstfeld
und Hagenbach entstanden. Der dann gewählte Ortsname "Friedrichshall" geht auf den ersten württembergischen König Friedrich I. zurück, der 1812 - 1816 erfolgreich nach Salz bohren ließ.

Die 1818 in Betrieb gegangene Saline wurde von seinem Sohn König Wilhelm I. "Friedrichshall" genannt.
Die Bezeichnung "Bad" kam hinzu, weil Jagstfeld in früheren Jahren ein bekanntes Solbad gewesen ist. Trotz eines sehr attraktiven Solefreibads mit Sport- und Wellenbecken, Massagebrunnen, Spaßbecken
und einem großen Kinderbereich ist Bad Friedrichshall kein Kurort im herkömmlichen Sinn. Die Stadt ist Gewerbe- und Industriestandort mit hohem Wohnwert.

1951 wurden Bad Friedrichshall die Stadtrechte verliehen.

Im Zuge der Gemeindereform kamen 1972 die Gemeinde Duttenberg und 1975 die Gemeinde Untergriesheim zu Bad Friedrichshall. 1992 bis 1998 entstand im Rahmen des Wohnungsbauprogramms
des Landes Baden-Württemberg der Stadtteil Plattenwald mit heute 2.937 Einwohnern (Stand August 2014).

Bad Friedrichshall zählt zwischenzeitlich rd. 19.264 Einwohner (Stand 30.11.2015).